Entwicklung der Seezeichen an der Ems mit Schwerpunkt Borkum von 1500 bis zur Gegenwart.
Dieses
reich bebilderte Buch gibt einen umfassenden Überblick über die
Navigationshilfen und deren Technik, die auf der Insel Borkum und in
derem Umfeld ab dem 18. Jahrhundert zur Verfügung standen. Es reicht
vom Strandräuber der Vergangenheit bis an das mittels Radar,
Navigationssatelliten, Funk und Datenverarbeitung gestützte,
deutsch-niederländische Verkehrssicherungssystem Ems der Gegenwart.
84 Seiten, 2010, Gregor Ulsamer, Eigenverlag, Steinstr. 4, D-26757 Borkum
ISBN 978-3-00-031243-4
55 s/w und 38 farbige Abbildungen,
5,00 €
Inhaltsverzeichnis:
1.
Borkums Seezeichen vor 1780
2. Das Steinkohlenfeuer 1780 – 1817
3. Der „Alte Turm“ wird Leuchtturm
3.1. Die Seebeleuchtungsanstalt 1817 – 1857
3.2. Umbau des Leuchtfeuers auf Fresnelsystem 1857
3.3. Die Zerstörung des Alten Leuchtturms
4. Der „Große Leuchtturm“
4.1. Der Bau des Turms 1879
4.2. Das Seefeuer 1879 – 1908
4.3. Das Seefeuer 1908 – 1925
4.4. Das Seefeuer 1925 – 1936
4.5. Das Seefeuer 1936 – 2010
4.6. Das Quermarkenfeuer 1890 – 1960
4.7. Das Leitfeuer „Westerems“ 1961 – 1982
4.8. Das Quermarkenfeuer „Westerems“ ab 1989
5. Der „Kleine Leuchtturm“
6. Die Seezeichen der Randzelplate und der Osterems
7. Die Seezeichen auf der Insel Rottumeroog
8. Betrieb der Seezeichen gestern und heute
9. Quellenverzeichnis



